Was Sie liebe Leser aus Zuchten von netten, kinderlieben und schnuckeligen Familienhunden zu erwarten haben, die von den zuständigen Ämtern kontrolliert werden sehen Sie hier:
Wir zeigen Ihnen unsere Hündin während einer ihrer zahlreichen generalisierten Krampfanfälle.
Eine vom Veterinäramt und Ministerium kontrollierte Zucht und Haltung , in der alle Tiere einen ausgezeichneten physischen und psychischen Allgemeinzustand zeigten und in der es nichts zu beanstanden gab.
Das Deutsche Tierschutzgesetz enthält seit 1985 den § 11b der besagt:
" Es ist verboten, Wirbeltiere zu züchten, wenn der Züchter damit rechnen muss, dass bei der Nachzucht aufgrund vererbter Merkmale Körperteile oder Organe fehlen oder für den artgemäßen Gebrauch ungeeignet sind und dadurch Schmerzen, Leiden oder Schäden entstehen ".
Das Tierschutzgesetz verbietet zwar über den sog. Qualzuchtparagraphen die Zucht mit Tieren wenn damit gerechnet werden muss, dass für die Eltern oder Nachkommen schwere Schmerzen, Leiden oder Schäden oder schwere Angst entstehen, aber wen interessiert das schon?
Dieses angesprochene Amt, wie man deutlich sehen kann, zumindest nicht!
Anruf im Ministerium,Gespräch mit Frau B.S., zwecks Abklärung der "Zucht" und Haltung des Herrn H.J. und Meldung der Epilepsie meiner Hündin.

Frau B.S. : "Hyperventiliert ihr Hund? Machen Sie sich keine Sorgen,das handelt sich um eine einmalige Reizüberflutung."
Meine therapieresistente Hündin hatte weit über 100 Grand mal Anfälle
( generalisierte Anfälle bei denen der Hund das Bewußtsein komplett verliert )
Alle Anfälle waren spontan oder sehr leicht auslösbar !
BEI DER GENETISCHEN FORM DER EPILEPSIE ZEIGEN DIE PATIENTEN EINE SPONTANE ODER LEICHT AUSLÖSBARE KRAMPFBEREITSCHAFT.
Quelle: Prof. Andre Jaggy, Universität Bern, Institut für Tierneurologie
Eine Reizüberflutung Frau B.S. ?
Wie können Sie ihre Aussagen mit ihrem angeblichen Fachwissen/Funktion und ihrer Tierschutzmotivation in Einklang bringen?
Ich zumindest hatte allergrößte Mühe mich mit Ihnen und den Bediensteten in den angesprochenen Ämtern sachlich und fachlich auseinanderzusetzen.
Wie lange werden Personen wie diese den Staats-Spagat durchhalten und ihre Feigenblattfunktion Tierschutz nennen?
Ja, es ist etwas faul in unserem Staat oder besser gesagt bei einigen Staatsdienern und eine Aufstockung in diesen Bereichen sollte sich jeder Steuerzahler verbitten.............



die traurige Wahrheit....sieht oft anders aus..........