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Meine datengeschützte Meldung an die zuständigen Behörden hatte schon binnen weniger Stunden den Erhalt dieses Briefes durch den "Hundezüchter" zur Folge.
Zitat aus dem Brief:
vielen Dank fuer die Anzeige beim Ministerium xxxx , der Minister ist
ein sehr guter Bekannter von mir :-)), auch das Kreisordnungsamt samt
Veterinaer war vor Ort und bescheinigten mir ganz toll, dass meine
Hundehaltung vorbildlich sei.
DATENSCHUTZ ?
Wer hatte meine datengeschützte Meldung an den Züchter weitergeleitet?
EIN ZUVERLÄSSIGER ZÜCHTER
Wie es wirklich im Verantwortungsbereich des "Hundezüchters" aussah, konnte ich kurze Zeit später einer Tierheimseite entnehmen.
Ein Hund dieses "Züchters" war aus seinem Gelände entwichen und konnte von Tierschützern aufgegriffen werden.
Das Tier war in einem erbärmlichen Zustand und mußte unverzüglich getötet werden.
Nach Begutachtung durch den Amtsveterinär wurde es wie folgt beschrieben, Auszüge aus dem 2 Seiten langen tierärztlichen Untersuchungsbericht:
Diagnose:
Kachexie (Endstadium chronischer Erkrankungen)
Gesäugetumor im fortgeschrittenem Stadium
Chronisch degenerative Veränderung der linken Hinterextremität
Chronische Unterernährung
Chronische Schmerzzustände
Chronisch zehrende Erkrankung (Gesäugetumor)
Nachdem klar war, dass dieser Hund vom "Züchter" kam, zeigte der "Züchter" aber selbst Zweifel, ob es sich um eines seiner Tiere handelte.
Weiterhin zerstörte der "Züchter" in seiner Wut die Telefonanlage des Tierheims und schupste einen Mitarbeiter herum.
Bevor der Polizeiwagen eintraf suchte der randalierende "Züchter" allerdings das Weite.
Wie reagierte die zuständige Behörde
Selbst dieses erschreckende Beispiel hat die zuständige Behörde nicht einmal dazu bewogen dem Züchter Einhalt zu gebieten!
| Die Dame aus dem Ministerium bescheinigte dem Hundezüchter unglaublicherweise sogar: Alle Tiere wiesen einen ausgezeichneten physischen und psychischen Allgemeinzustand auf. "Keines der Tiere wies Verletzungen auf,die von innerartlichen Auseinandersetzungen stammen konnten". |
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Der "Züchter" selbst schrieb aber auf verschiedenen Internetseiten,dass ein solche Auseinandersetzung
im Rudel eine Gehbehinderung der Hündin zur Folge hatte.
Der Kreisveterinär hätte ihr Hinkebein vor knapp einem Jahr gesehen.
Eine fachliche Auseinandersetzung war letztendlich als unseelige Allianz bestimmter
Personenkreise zu bewerten und fand definitiv in Bezug zur Sachlage überhaupt nicht statt.
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Was sagt der Amtsveterinär ?Anruf und Nachfrage bei Herrn Dr. S:"Ach wissen Sie, jeden Tag werden Tiere getötet, ich möchte mich hierzu nicht äußern."
Wie kann es sein, dass ein Amtstierarzt erst eine Diagnose erstellt in der sogar von chronischen Schmerzzuständen und Kachexie s.o. die Rede ist und später wird von diesem Amtstierarzt vor Gericht behauptet "die Hündin war jedoch schmerzfrei" ? |
Anzeige
Meine damalige Anzeige führte letztendlich dazu, dass der Züchter mich wegen Verleumdung und übler Nachrede anzeigte. Trotz der offensichtlich offenkundigen Mängel bei der Haltung und Zucht des "Züchters",die sogar durch den unabhängigen Amtstierarzt Bestätigung fanden, führten das Gericht dazu mich mit einer Geldbuße zu verurteilen.
Wer sich dem Tierschutz annimmt dem werden außerdem große Schwierigkeiten im privaten Umfeld bereitet. Altbekannte Probleme sind die Sendung von Postpaketen (Beate Uhse, Orion Versand), anonyme Anrufe, Anzeigen wegen Haltung unberechenbarer Kampfhunde. |
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